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Historische Entwicklung
1846
Gründung "Limburger Fabrik- und Hüttenverein", dessen Grundstein 1803 Gottfried Wilhelm Böing mit dem Betreiben eines Hammerwerkes, einer Grob- und Feindrahtrolle legte.
1907
Zusammenschluss des "Limburger Fabrik- und Hüttenvereins" mit "Eisen- und Stahlwerke Hoesch" in Dortmund, 500 Beschäftigte, 8 Millionen Mark Umsatz,
Erzeugung von Bandeisen, Puddelstahl, Schmiede- und Gussteilen.
1938
Änderung des Firmennamens in "Hoesch AG, Abteilung Hohenlimburg".

1969
Zusammenschluss der "Schwerter Profileisenwalzwerke AG" und der "Hoesch Walzwerke AG Hohenlimburg" zu "Hoesch Werke Hohenlimburg-Schwerte AG".
1993
Fusion "Hoesch AG", Dortmund, mit der "Fried. Krupp AG", Essen, zur "Fried. Krupp AG Hoesch-Krupp".
Eingliederung als Hoesch Hohenlimburg GmbH in die Gruppe "Krupp Hoesch Verarbeitung GmbH".
1995
Integration "KSK", Leverkusen in die Hoesch Hohenlimburg GmbH.
1997
Integration "Waggonbau Brüninghaus GmbH" in die Hoesch Hohenlimburg GmbH.
1998
Ausgliederung der Kaltband-Aktivitäten und Verkauf der Mehrheitsanteile an die Firma Risse + Wilke Kaltband GmbH & Co. in Iserlohn.
1999
Fusion der Konzerne "Fried. Krupp AG Hoesch-Krupp" und "Thyssen AG" zu "ThyssenKrupp AG".
2000
Verkauf des Kaltprofilwerkes "Hagen-Kabel" an die Firma Welser Profile GmbH.
Verselbstständigung des Produktbereiches "KSK", Schwerte-Westhofen, in "KSK Kanten Schweißen Komponenten GmbH" und Ver-
kauf der Mehrheitsanteile an die Holding JCW Wibo N.V.
Im Zuge der Neuorganisation des Segmentes "ThyssenKrupp Steel" wurde die Hoesch Hohenlimburg GmbH ein 100%iges
Tochterunternehmen der "Thyssen Krupp Stahl AG".
2001
Verkauf "Waggonbau Brüninghaus GmbH" an die Kasdorfer Eisenbahngesellschaft mbH (KEG)
2005
Verkauf des Geschäftsbereiches Schwerter Spezialprofile an die italienische Calvi-Gruppe.
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